Veronika B. Geiger wurde in der ehemaligen DDR geboren, wuchs aber, weil die Eltern noch vor dem Mauerbau flüchteten, in einer südwestdeutschen Kleinstadt auf.
Mit knapp 19 Jahren brach sie aus der Enge der Kleinbürgerlichkeit und der Konflikte in ihrem Elternhaus aus und schloß sich in den 70er Jahren einer der ersten Girlsbands als Schlagzeugerin und Sängerin an. Der frühe Tod beider Eltern riß sie aber jäh aus dieser Welt wieder heraus. Sie absolvierte eine handwerkliche, sowie später noch eine kaufmännische Ausbildung, welche sie beide mit Bravour abschloß.
Sie arbeitete viele Jahre in einem mittelständischen Unternehmen.
Die größte Erfüllung erlebte sie, als ihr erster und einziger Sohn geboren wurde und sie Mutter sein durfte. Fünf Jahre nach ihrer Scheidung erlebte sie ihre zweite große Liebe, die durch den Unfalltod ihres Freundes leider viel zu früh ein Ende fand. Wieder fast 5 Jahre später begegnete sie ihrer dritten großen Liebe, einem Mann aus Gambia. Sie gab ihren langjährigen Job auf und wollte mit ihm zusammen in Gambia leben. Doch dieser Mann wollte nur ihr Geld und sonst nichts. Diese schmerzliche Geschichte inspirierte sie auch zu ihrem ersten Roman “Das kalte Herz des Mandika“, der in diesem Verlag erschienen ist.
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